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Guided Buying im indirekten Einkauf: Vom Chaos zum digitalen Kompass

news.it-matchmaker.com | 27. Mai 2025

Guided Buying ist mehr als nur ein Modul moderner E-Procurement-Plattformen – es ist der digitale Kompass für den indirekten Einkauf.

Ob Laptops fürs Team, externe Trainer oder das Catering fürs Sommerfest – der indirekte Einkauf ist vielseitig, aber oft auch unübersichtlich.

Verschiedene Systeme, unklare Prozesse und ständige Rückfragen an das Einkaufsteam kosten Zeit und Nerven.

Guided Buying bringt Struktur in dieses Chaos:

Mit klarer Nutzerführung und systemgestützter Compliance navigiert es sicher durch den gesamten digitalen Einkaufsprozess.

Mitarbeitende können eigenständig einkaufen – innerhalb klar definierter Rahmenbedingungen, intuitiv und ohne lange Schulungen.

Was Guided Buying so wirkungsvoll macht:

  • Durchgängiger Prozessfluss – von der Bedarfsanforderung bis zur Zahlung – inklusive Genehmigung, Bestellung, Wareneingang und Rechnung
  • Hoher Self-Service-Anteil – intuitive Bedienung steigert die Akzeptanz und entlastet das Einkaufsteam spürbar
  • Echtzeit statt Daten-Wirrwarr – Budgets, Verträge und Lieferantenstatus live aus dem ERP-System
  • KI statt Rätselraten – intelligente Assistenz erkennt Bedarfe und schlägt automatisch passende Lieferanten vor
  • Ein Zugang für alle Einkaufskanäle – Kataloge, Marktplätze, Rahmenverträge und Freitextanforderungen in einer zentralen Oberfläche

Wie Guided Buying als „digitaler Kompass“ funktioniert und Herausforderungen im indirekten Einkauf beseitigt, beschreibt Natalia Parmenova in ihrem aktuellen Fachbeitrag auf IT-Matchmaker News.

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