Künstliche Intelligenz als Effizienz-Booster in der indirekten Beschaffung
topsoft | 26. März 2025
Mehr Effizienz, weniger manuelle Schritte – das Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Beschaffung ist groß.
Gerade im indirekten Einkauf kann KI Abläufe automatisieren und vereinfachen – etwa bei der Produktsuche, der Lieferantenzuordnung oder bei der strukturierten Verarbeitung von Freitextanfragen.
Doch in der Praxis ist KI-Einsatz noch selten: Laut aktueller Umfrage des BME setzen nur 23 % der Unternehmen in der DACH-Region KI im Einkauf ein.
Warum? Häufig fehlt die digitale Grundlage:
- unklare Prozesse
- veraltete oder fehlende Daten
mangelnde Integration in das ERP-System
Die Folge: Medienbrüche, manuelle Aufwände – und sogenanntes Maverick Buying außerhalb definierter Einkaufsprozesse.
Ein aktueller Beitrag auf topsoft.ch zeigt, wie Unternehmen hier ansetzen können – am Beispiel unserer BeNeering Digital Procurement Platform.
- Self-Service statt E-Mail-Bestellungen
- Durchgängige ERP-Integration statt Middleware
- KI-gestützte Assistants statt Excel-Formulare
Das Zielbild: Zero Touch Procurement – regelkonforme Bestellungen ganz ohne manuelle Eingriffe.

